Bio aus der Steckdose – welche Vorteile Naturstrom bietet

Bio ist IN – das wissen wir nicht erst, seitdem uns dies Fitnessgurus und Ernährungswissenschaftler permanent vorbeten. Denn Bio bezieht sich schon lange nicht mehr nur auf die Ernährung. Auch Bekleidung, Möbel, Kraftstoffe und letztendlich auch Energie können Bio sein, aus der Natur kommen und entsprechend wenig Schaden an der Umwelt anrichten.

Besonders Naturstrom steht in der Gunst der Verbraucher. Er wird aus erneuerbaren und schnell nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und entspricht damit genau unserer Vorstellung von Umweltschutz. Denn Strom aus Kernkraftwerken oder auch dem Braunkohletagebau ist nicht mehr angesagt. Vor allen Dingen die junge Generation will hip sein. Und dazu gehört, dass bewusst gelebt und bewusst verbraucht wird.

Woraus wird Naturstrom gewonnen?

Naturstrom stammt nicht nur von Windrädern und Wasserkraftwerken. Er wird auch aus Holz, Getreide und diversen Abfällen aus der Landwirtschaft gewonnen. Auch die Forstwirtschaft liefert ihren Anteil an der Gewinnung des Naturstroms. Zudem wird Erdwärme und letztendlich auch die Sonnenenergie genutzt, um nicht nur ausreichend Strom auf die Leitungen zu geben, sondern um zusätzlich warme Wohnungen und Häuser sowie warmes Wasser garantieren zu können.

Welche Vorteile ergeben sich aus Naturstrom?

Naturstrom schmeichelt nicht nur der Umwelt und ist daher aktuell sehr angesagt. Er bringt auch viele Vorteile mit sich, die sich folgendermaßen darstellen:

  • Naturstrom wird ausschließlich aus nachwachsenden und erneuerbaren Rohstoffen hergestellt – die stofflichen Ressourcen werden daher nicht geschmälert
  • Bei der Erzeugung von Naturstrom wird kein CO2 freigesetzt
  • Naturstrom unterstützt das energiepolitische Ziel, so viel natürlichen gewonnen Strom wie nur möglich einzusetzen
  • Durch die Produktion von Naturstrom wird der Verbrauch von fossilen Brennstoffen deutlich reduziert
  • Durch den Naturstrom muss weniger Energie importiert werden
  • Naturstromanlagen stärken die regionalen Wirtschaftsstrukturen

Doch neben all diesen positiven Eigenschaften hat der private Nutzer noch ein ganz wichtiges Anliegen, welches er mit der Nutzung von Ökostrom in Einklang bringt: Er tut etwas für die Umwelt, für sich, seine Kinder und Enkelkinder. Denn gehen wir heute bewusst mit den Mitteln um, die uns die Natur zur Verfügung stellt, können unsere Nachfahren davon profitieren. Je besser der Zustand der Erde, umso besser die Chancen für die Menschheit, noch lange auf diesem schönen Planeten leben zu können. Denn sind alle Rohstoffe aufgebraucht und die Luft verpestet, haben selbst wir Menschen keine Chance mehr, hier in Ruhe und Frieden unser Dasein zu genießen. Daher lohnt es immer, bei der Nutzung von Ökostrom nicht nur an das Jetzt und Heute zu denken, sondern auch an die Zukunft.

Und die Nachteile?

Es sind vor allen Dingen die Mehrkosten, die beim Naturstrom gefürchtet werden. Denn es ist kein Geheimnis, dass der saubere Strom deutlich mehr kostet, als die Energie, die mit Hilfe von Kernkraftwerken und Braunkohle gewonnen wird.

Damit die Nutzung vom Naturstrom am Ende nicht an den finanziellen Möglichkeiten scheitert, sollte daher ein kleiner Vergleich vor Abschluss eines entsprechenden Vertrages durchgeführt werden. Das Verbraucherportal Qomparo bietet dafür hervorragende Möglichkeiten. So zeigt der Vergleich nicht nur die günstigsten Anbieter auf. Er ermöglicht zudem einen Überblick über die Quellen für den Ökostrom. So erfährt man wo die entsprechenden Energielieferanten ihren Strom beziehen und wie sich dieser zusammensetzt. Eine wichtige Information, um das Preis-Leistungs-Verhältnis richtig einschätzen zu können.